zurück

Termine 2018


  2. 1. 2018 19.30 Uhr Erste Probe im neuen Jahr Kommentar

13. 1. 2018 12 Uhr Bläserklänge in Sankt Petri Kommentar

10. 2. 2018 12 Uhr Bläserklänge in Sankt Petri Kommentar

17. 3. 2018 11 Uhr Tibarg Standmusik zur Eröffnung der Freiluftsaison Kommentar

31. 3. 2017 16 Uhr Osterfeuer bei Rosa Kommentar

                   17.30 Uhr Treffen KK 18 Uhr Choralblasen vor der Kirche

                    anschließend Frühlingslieder beim Osterfeuer

14. 4. 2018 11 Uhr Osterstraße Standmusik Kommentar

21. 4. 2018 11 Uhr KK Pflanzenmarkt Kommentar

22. 4. 2018 10 Uhr KK Godi zum 30. Jubiläum von Pn Voigt Kommentar

5. 5. 2018 11 Uhr Tibarg Eine kleine Maimusik Kommentar

  2. 6. 2017 11 Uhr KK Flohmarkt Kommentar

16. 6. 2018 11 Uhr City Standmusik Kommentar

24. 6. 2018 13 Uhr SK Sommerfest Kommentar

  7. 7. 2018 11 Uhr Tibarg Standmusik Kommentar

21. 7. 2018 11 Uhr Osterstraße Standmusik

  4. 8. 2018 11 Uhr Tibarg Standmusik

18. 8. 2018 11 Uhr Osterstraße Standmusik

15. 9. 2018 11 Uhr Tibarg Standmusik

22. 9. 2018 11 Uhr KK Flohmarkt

13.10. 2018 11 Uhr Osterstraße Standmusik

 8.11. 2018 16.30 Uhr Laternenumzug Kita Emilienstraße 

10.11. 2018 11 Uhr City Standmusik (einen Tag vor St. Martin)

18.11. 2018 10.30 Uhr SK Ehrenmal und Friedhof zum Volkstrauertag

25.11. 2018 10.30 Uhr Hamburg-Haus Eimsbüttel

  1.12. 2018 11 Uhr Tibarg zum 1. Advent

  4.12. 2018 19 Uhr Weihnachtsschmaus

  8.12. 2018 11 Uhr City zum 2. Advent

14.12. 2018 19 Uhr Waldsingen in Niendorf

15.12. 2018 11 Uhr Tibarg zum 3. Advent

16.12. 2018 16 Uhr KK Weihnachtsliedersingen für jung und alt

22.12. 2018 11 Uhr Tibarg zum 4. Advent

24.12. 2018 17 Uhr Christvesper

Stand 7. 7. 2018


Die Kommentare zu 2017 und den früheren Jahren kann man unter Blog finden.

2. 1. 2018 Erste Posaunixprobe im neuen Jahr mit Rolf Scherer, Georg Rudolf Grell, Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Wolf Schenke, Tobias Gabriel*, Tuba-Rolf Schmitzer, Jürgen Blankenburg, Erika Schöniger, Ernst-Dieter Langlott und Robert Hertwig. Wir spielen das Programm für unseren St. Petri-Auftritt durch. *Neu bei uns ist Tobias Gabriel. Seine Mail an Rolf Scherer: Sehr geehrter Herr Scherer, ich bin durch die Posaunix-Webseite auf Ihre Kontaktadresse gekommen. Ich hatte früher einmal längere Zeit Posaune (4. Stimme, Bass) in einem evangelischen Posaunenchor gespielt. Dies ist zwar schon einige Jahre her, aber gerne würde ich dies wieder aufleben lassen. Frage: Ist es möglich, einmal an einer Ihrer Proben teilzunehmen? Haben Sie Ihre Proben nach wie vor Dienstagabend in der Stellinger Kreuzkirche? Viele Grüße und ein gesegnetes neues Jahr 2018, Tobias Gabriel. 30.12.2017 17:36 zurück

13. 1. 2018 12 Uhr Hauptkirche St Petri. Das erste der beiden Bläsereinsätze in dieser großen Kirche mit ihrem langen Hall. Es sind gekommen in der Ersten Stimme: Rolf Scherer (kaum genesen von einem grippalen Infekt), Georg Grell und Jörg von Drigalski; in der Zweiten Stimme: Annelore Heibutzki und Heinz Schöniger; in der Dritten Stimme: Erika Schöniger, Dieter Langlott und gelegentlich Robert Hertwig; in der Vierten Stimme: Jürgen Blankenburg, Wolf Schenke und Tobias Gabriel. Wir spielen aus der neuen Bläserfreude diese Stücke: 775, 770, 769, 765, 16, 83, 88, 97, 97-2, 196, 113, 114, hiernach machen wir eine kurze Pause, in der ich zu den Damen am Verkaufsstand gehe und von unseren beiden CDs ein paar Exemplare da lasse.  Wir fahren dann fort mit 123, 125, 127, 178, 179, 180, 183, 225, 248, 262, 274. Es gibt ein paar Zuhörer, die am Schluss etwas Beifall spenden. Wir spielen drei Zugaben und machen dann Schluss. Mir persönlich hat es trotz einiger Kleinigkeiten gut gefallen und freue mich auf das zweite Mal im Februar mit einem anderen Programm. Ich packe meine Sachen ein und lasse mir von Jürgen in meinen Posaunenrucksack helfen. Jürgen wird nun bis Ostern mit der Bläserei pausieren. Um 10.10 Uhr bin ich von zu Haus mit dem Fahrrad losgefahren und um 15.20 war ich zurück. zurück

23. 1. 2018 Probe. Dieter hatte am 20. Januar 75. Geburtstag und bat darum, einen Teil der Probe für einen Umtrunk abzuzweigen. Mit dabei sind Georg, Rolf, Maren, Heinz, Annelore, Wolf, Tobias, Erika, Robert und Dieter. War nett. Danke, Dieter.

10. 2. 2018 12 Uhr Hauptkirche St Petri. Das zweite der beiden diesjährigen Petrikonzerte. Diesmal sind mit von der Partie: Georg Grell, Jörg von Drigalski, Maren Eßmann, Heinz Schöniger, Annelore Heibutzki, Erika Schöniger, Dieter Langlott, Wolf Schenke, Tobias Gabriel und Robert Hertwig. Wir spielen aus der Bläserfreude die Nummern 3, 26, 30, 48, 55, 59, 63, 66, 68, 74, 82, 95, 98, 99, 100, 103, 106, 111, 115, 117, 778-2, 790, 742 und 94. Auf Wunsch von Rolf mache ich Aufnahmen. Das Foto habe ich mit Selbstauslöser gemacht. Den Damen im Verkaufsraum bringe ich ein paar unserer CDs. Zu sechst gehen wir anschließend ins nahe gelegene Backhus und nehmen ein Heißgetränk zu uns. Anschließend fahre ich per Fahrrad nach Hause. zurück

Gemeindebrief 54 für die Zeit von März bis Mai 2018: Pastorin Gesina Bräunig kündigt ihr zweites Kind für Juni an und verabschiedet sich in die Elternzeit. Sie wird für zwei bis drei Jahre die Gemeinde verlassen und von Pastorin Rosemarie Wagner-Gelhaar vertreten, die das bereits im Sommer 2016 tat.

6. 3. 2018 Bei unserer Dienstagsprobe sehen wir, dass die Deckenbeleuchtung zum ersten Mal seit langem komplett ist. Applaus!

17. 3. 2018 11 Uhr Tibarg Standmusik zur Eröffnung der Freiluftmusik mit Georg Grell und Rolf Scherer, 1. Stimme; Annelore Heibutzki und Heinz Schöniger, 2. Stimme; Erika Schöniger und Rolf Schmitzer mit Posaune, 3. Stimme; Wolf Schenke und Robert Hertwig, 4. Stimme. Mit der heutigen Musik wollen wir den nahenden Frühling begrüßen. Es ist heute mit Minus einem Grad allerdings ziemlich kalt. Die Sonne scheint, ohne zu wärmen und es geht ein böiger Wind, der manchen Notenständer zum Umkippen bringt. Wir spielen aus der neuen Bläserfreude die Lieder 613-1, 361, 362, 364, 625, 365, 366, 367, 636, 368, 369, 370, 646, 371, 715, 716, und auf Wunsch noch einmal 364. Es bleiben hin und wieder ein paar Leute stehen, kaum jemand macht von den Liederzetteln Gebrauch. Es ist in diesem Jahr nicht viel anders als in den dreißig Vorjahren. 368 ist "Es tönen die Lieder". Es gelingt, ein paar Leute für diesen Kanon zu drei Stimmen einzuteilen und spontan aufzuführen. Die Bläser spielen dazu als Ostinato den vierstimmigen Satz ohne Erste Stimme. Passanten betrachten uns mit amüsiertem Interesse. Das gibt es eben nur in Hamburg-Niendorf. Um 12 Uhr machen wir Schluss. Eine eiskalte Stunde ist genug. zurück

31. 3. 2018 16 Uhr Es ist Karsamstag oder wie wir hier in Hamburg sagen: Ostersonnabend. Der Tag für Osterfeuer. Ich habe Ursula Neuschild-Kiesel, genannt Rosa, im Vorfeld gefragt, ob sie in diesem Jahr wieder ein Feuer machen wird. Sie hat trotz ihrer Beeinträchtigung mit dem schlimmen Knie zugestimmt. Leider ist das Wetter ziemlich eklig. Es regnet, es graupelt, es ist selbst für diesen letzten Märztag zu kalt. Gestern schien noch die Sonne. Heute ist es das Gegenteil. Das Osterfeuerchen lodert so vor sich hin. Es kommen Wolf, Tuba-Rolf mit Posaune, Rolf mit Trompete, Heinz, Georg, Dieter und Robert. Wir stellen uns unters Dach und sind dort gut geschützt. Wegen des miesen Wetters spielen wir aus der vorigen, der sechsten, Ausgabe der Bläserfreude die Nummern 647, 646, 650, 364, 651 und 656. In der kurzen Pause gönne ich mir einen Becher Kaffee und zwei Kuchenstücke. Anschließend geht es weiter mit 676, 677, 686 und 742. Wir packen ein, verabschieden uns, nehmen einen dankbaren Applaus entgegen und machen uns auf nach Stellingen.

Rosa schreibt in ihrer E-Mail: Wie immer sehr schön euer Auftritt. Ich hoffe, ihr seid nicht zu sehr ausgekühlt und konntet noch viele andere Menschen erfreuen. 100000000 Dank, Rosa 31.03.2018 20.47 - Am 2. 4. 2018 um 10:59 kommt eine E-Mail von Rosa: So großen Dank. An Ostern war das Wetter ganz anders: Am Sonntag freundlich und etwas windig, am Montag noch freundlicher und in der Sonne richtig warm.

17.45 Uhr Stellinger Kreuzkirche am Wördemannsweg. In der Kirche findet ein Familiengottesdienst statt. Wir sollen spielen, sobald der Godi vorüber ist und die Gemeinde herauskommt. Wir stehen unterm Vordach vor dem Eingang zum Gemeindesaal, Tobias hat sich inzwischen zu uns gesellt, und spielen die fünf Osterchoräle 5, 6, 7, 8 und 9 aus der Bläserfreude. Dann wollen wir auf den  Rasen gehen, wo Herr Voigt das Feuer irgendwie entfacht hat, überlegen uns das aber, weil es dort sehr stark qualmt und stellen uns neben den Wurstgriller. Wir spielen ein paar Frühlingslieder: 361, 362, 363, 365, 366, 367 370 und 371. Es wird aber nicht frühlingshafter und so beenden wir unseren Auftritt. Eine Frau sagte, sie hätte die Lieder mitgesungen. Es sollte eine Gratiswurst geben. Als ich sie mir abholen will, ist keine fertig. Na, dann eben nicht. Ich packe ein und schwinge mich aufs Rad und fahre durch das nasse Schneegestöber nach Schnelsen-Burgwedel. zurück

14. 4. 2018 11 Uhr Osterstraße gegenüber von Karstadt auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz. Es regnet ganz leicht. Wir sind zu siebt mit Georg und Heinz in der Ersten Stimme; Annelore, 2. St.; Dieter und Robert, 3. St.; Wolf und Tuba-Rolf mit Posaune, 4. Stimme. Wettervorhersage und ein Blick aus dem Fenster sagen mir, dass es nicht klug sei, das schöne Buch zu verwenden. Flugs fertige ich zwei Faltblätter mit je acht Chorälen und Frühlingsliedern an. Die können gern nass werden. Ein paar Leute bleiben stehen und hören zu. Zum Mitsingen ist man nicht bereit, gibt aber gern Beifall und sonst noch was. Meine Liederzettel bleiben unangetastet. Der Regen wird mehr und es ist ziemlich kalt. Wir spielen eine Stunde, dann reicht es uns. Wir packen ein und brechen auf. Dieter ist auch mit dem Rad gekommen. zurück

15. 4.2018 10 Uhr Konfirmation in Elm mit Kollau Brass: Heinz mit Margret, Annelore, Erika, Robert. Wir fahren um 8 bei Heinz los und kommen ungefähr um 9.15 Uhr in Elm an. Nach und nach treffen die Elmer Bläser Helga, Klaus, Horst und später Olaf ein. Gerd Heibutzki spielt heute nicht mit. Er hat genug mit dem Gottesdienst und der Konfirmation zu tun. Seine Frau Beate ist anderweitig beschäftigt und fällt ebenfalls aus. Die Organistin begrüßt uns. Es gibt einen Chor bestehend aus acht Frauen. Acht Jungen und drei Mädchen werden eingesegnet. Die Elmer Kapelle ist gut gefüllt. Wir spielen das Programm recht ordentlich, die Gemeindelieder im Wechsel mit der Organistin. Bei zwei Liedern sogar mit dem Choralvorspiel bzw. mit der Intonation. Nach dem Gottesdienst spielen Heinz, Helga, Erika, Annelore und Robert wegen des andauernden Regens noch ein paar Choräle unterm Vordach des Gemeindehauses. Gerd hatte einen durchaus essbaren Kartoffelsalat zubereitet und dazu Würstchen heiß gemacht. Nach einer Plauderstunde brechen wir nach Hamburg auf, wo wir um 14.45 Uhr ankommen.

19. 4.2018 18 Uhr KollauBrass ASB-Haus Bläserkonzert mit Heinz, Walter, Annelore, Erika und Robert. Wir spielen aus der Bläserfreude 361, 365, 285, 284, 212, 210, 88 und 89. Aus Württembergs Bläsermusik 2017 die Seiten 4, 6 und 7 und Seite 22. Wieder aus der Bläserfreude: 125, 203, 216, 119, 123, 140, 141 und 439. Fünf Personen hören uns zu. Eine Frau steckt mir einen Zehn-Euroschein zu, den ich an Heinz weitergebe Um 19.10 Uhr ist das Konzert beendet. Es hat  den Zuhörerinnen wohl recht gut gefallen.

21. 4.2018 11 Uhr Pflanzenmarkt auf dem Parkplatz vor der Kreuzkirche mit Heinz Schöniger, 1. Stimme; Maren Eßmann, 2. Stimme; Erika  Schöniger und Robert Hertwig, 3. Stimme; Annelore Heibutzki und Tobias Gabriel, 4. Stimme. In den Tiefsätzen spielt Robert die Melodie. Unser Programm: Bläserfreude 613-1, 598, 377, 375, 376, 68, 74, 82, 219, 221, 301, 302, 371,720, 721, 736, 737 und 739. Als Gabriele kurz bei uns stehen bleibt, frage ich sie, ob wir nur für sie den Kanon EG 583 Jubilate Deo spielen dürfen. Sie stimmt freudig zu, ist er doch leider nicht für den morgigen Festgottesdienst berücksichtigt worden. Wir spielen zwei Durchgänge und sie ist leidlich zufrieden. Gewiss, sie hätte es wohl lieber gesehen, wenn die Gemeinde daran teilnehmen würde. Unsere Pflanzenmarktmusik dauert genau eine Stunde und wir machen um 12 Uhr Schluss. Wir stellen noch für morgen gemeinsam die Stühle neben dem Taufbecken auf. Ich rechne mit neun Teilnehmern. Danach gehe ich zu der netten Frau mit den Marmeladen und kaufe ihr fünf Gläser ab. Sie ist 82 Jahre alt, hat Krebs und ich weiß nicht, ob ich sie noch einmal wiedersehen werde. zurück

22. 4. 2018 10 Uhr Festgottesdienst in der Kreuzkirche. Gefeiert werden dreißig Jahre Pastorinnentätigkeit von Gabriele Voigt und gleichzeitig die Fertigstellung der Renovierungsarbeiten an der Kreuzkirche. Gabriele wollte ganz gern die Bläser dabei haben. Den Wunsch wollte ich ihr gern erfüllen,war sie es doch, die uns vor zwölf Jahren die Möglichkeit gab, mit unseren Proben fortzufahren, nachdem wir die Gesamtschule Niendorf wegen der hohen Miete verlassen hatten. Es kommen: Georg, Jörg, Heinz, Annelore, Erika, Dieter, Tobias, Wolf und Tuba-Rolf. Ich spiele praktisch nicht mit und gebe lediglich die Einsätze. Predigt: Propst Melzer, es wirken ferner mit: Rosemarie Wagner-Gehlhaar, Brigitte Wellner und Jörg Fey und Anka Willamowius vom Kirchenvorstand. In der Vorbereitung war es wie immer äußerst mühsam, die Lieder zu bekommen und mit Hans-Christoph den Ablauf abzustimmen. Kurz vor Beginn, wird alles abgesprochen: Er spielt die Intonationen und die erste Strophe der Gemeindelieder, wir die zweite, er die dritte und wir ggfs. die vierte. Das klappt sehr gut. Wir spielen als Einleitung Anton Bruckners Locus iste (591), nach den Abkündigungen Lelia Morris Lied Nearer, still nearer, close to thy heart (106) und zum Ausgang Daniel Raus Kleiner Einzug (601-2) und danach noch EG 583 Jubilato Deo. Es gibt noch einen Empfang, eine Gulaschsuppe und eine Käseplatte. Ich hatte schon gefrühstückt und habe keinen Appetit und fahre nach Hause. zurück

Eine E-Mail von Gabriele Voigt: Lieber Robert, von mir kommt auch ein dicker Dank für gestern. Ihr habt sehr schön gespielt, in jeder Hinsicht. Auch deine Einsätze waren sehr klar und für alle verständlich. Ich habe sehr positive Rückmeldungen erhalten. Ich hoffe, ihr hattet auch viel Freude. Und ich danke nochmals für den Pflanzenmarkt und "Mein Jubilate". Es passte sehr schön zur Stimmung und zum Sonnenschein. Liebe Grüße, Gabriele 23.04.2018 17:12


Aus der Gruppe, und ganz besonders von Rolf Schmitzer, wurde der Wunsch laut, aus unserem angesammelten Geld einen gewissen Betrag zu spenden. Am liebsten für Obdachlose. Ich wandte mich ans Niendorfer Wochenblatt, das mir das Winternotprogramm der evangelischen Kirchengemeinde Niendorfs am Sachsenweg empfahl. Ich nahm Kontakt auf und das Wochenblatt brachte am 2. Mai 2018 diesen Artikel:

Maimusik mit Spende Posaunix übergibt Obdachlosenhilfe 500 Euro. Mit Musik Gutes tun mag das Motto des Hamburger Posaunenchors Posaunix lauten. Am Sonnabend, 5. Mai, sind die Bläser um 11 Uhr wieder auf auf dem Tibarg zu hören. - Im Rahmen dieser kleinen Maimusik werden 500 Euro an den ehrenamtlichen Helferkreis der Niendorfer Obdachlosenhilfe übergeben. "Bei unseren Standmusiken geben einige Zuhörer hier und da ein paar Münzen und da kommt mit der Zeit einiges zusammen", so Robert Hertwig von Posaunix: "Wir wollen mit unserer Musik nicht reich werden und geben es gern für einen guten Zweck ab."Die Erlöse kommen unter anderem der Ausstattung der zwei Niendorfer Wohncontainer für Obdachlose zugute. kh. >Maimusik mit Posaunenchor Posaunix, Sa., 5.5., 11 Uhr, Tibarg, Niendorf. www.posaunix.de

Siehe auch: https://www.kirche-in-niendorf.de/aktuell/nachrichten/detail/nachricht/bericht-vom-winternotprogramm.html


5. 5. 2018 11 Uhr Tibarg vor Bäckerei Junge mit Georg, Jörg, Maren, Heinz, Annelore, Wolf, Tuba-Rolf, Erika, Dieter und Robert. Eine Weile vorher kam Silke Scherer und gab mir einen Briefumschlag mit etlichen Geldscheinen, die ich nicht zähle. Es werden 500 Euro sein, wie mit Rolf abgesprochen. Er selbst fühlt sich zu schwach, um selbst zu kommen. Wie das wohl noch werden soll. Frau Katrin Hainke vom Niendorfer Wochenblatt ist mit Fotoapparat und ihren beiden Zwillingen gekommen, außerdem ein Mann  von der katholischen Kirche St. Gabriel aus Eidelstedt und drei Frauen von der evangelischen Verheißungskirche am Sachsenweg. Ebenso Frau Ebel, geb. Bornkast, die uns sehr gern bei Wind und Wetter zuhört und heute bei strahlendem Sonnenschein auf ihrem Rollator sitzt. Ihrem Vater gehörte einst der Schnelsener Bornkasthof, in dem sich Joks Steakhaus befindet. Ich habe mal wieder ein Liederblatt mit einigen Mailiedern mitgebracht und auf ein Mitsingen gehofft. Allerdings ist kein Gesang zu hören. Vielleicht sind wir Bläser ja auch ein wenig zu laut. Wir spielen aus der Bläserfreude die Stücke 613-1, 89, 375, 377, 379, 380, 371, 373 und 68. Nach dem Mailiedersingen, ist die Spendenübergabe, dann macht Frau Hainke ein Foto von der Spendenrunde und von den Bläsern. Anschließend spielen wir unseren Programmzettel zuende: 599, 613, 646, 647, 640, 732, 733, 734, 735, 742 und 743. Um 12.10 Uhr sind wir fertig und packen ein. Das Besondere heute war eindeutig die Spendenaktion. Das haben wir bisher so noch nicht gemacht. Mal sehen, wie das Niendorfer Wochenblatt demnächst darüber schreibt. Jürgen und Ingrid Blankenburg haben zugehört. Jürgen, 83, hat seine Posaune hervorgeholt und will ab Ende des Monats Mai wieder mitspielen. zurück

Am 9. 5. 2018 erscheint dieser Bericht mit Foto beides von Katrin Hainke einer Reporterin des Niendorfer Wochenblatts: Mit Musik Gutes getan Posaunix spendet seine "Gage" für Obdachlose. Regelmäßig steht Posaunix auch auf dem Tibarg und sorgt mit fröhlichen Bläserklängen für ein Lächeln auf den Gesichtern der Passanten, animiert sie zum Mitsingen und so mancher Euro landet am Ende dann in einem aufgeschlagenen Posaunenkoffer. - Beabsichtigt ist das nicht, aber willkommen, denn Posaunix spendet das Geld. Diesmal war Niendorf an der Reihe und bei der kleinen Maimusik am vergangenen Sonnabend auf dem Tibarg übergab Robert Hertwig im Namen des Posaunenchors 500 Euro an Vertreter der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Niendorf sowie der katholischen Gemeinde Sankt Ansgar. "Beide Kirchengemeinden nehmen seit vielen Jahren am Hamburger Winternotprogramm teil und stellen von November bis Ende März Wohncontainer auf ihrem Gelände auf. Die Spende kommt den dort jeweils untergebrachten Gästen zugute", freut sich Pastorin Maren Gottmann. Auf Nachfrage gab das Niendorfer Wochenblatt Posaunix den Hinweis, dass die "Erlöse" aus den Auftritten für die Obdachlosenhilfe eine gute Sache seien und vermittelte den Kontakt zur Niendorfer Kirchengemeinde. "Wir freuen uns, dass wir mit unserer Musik gleichzeitig auch etwas Gutes tun können", so Robert Hertwig. - Also beim nächsten Gratis-Auftritt: Gern mal einen Euro locker machen. Der tut gut! kh

29.5.2018 15 Uhr Von Rolf Scherer eine Kassette mit unserem Geld abgeholt.

  2. 6. 2018 11 Uhr Flohmarktblasen auf dem Parkplatz vor der Kreuzkirche am Wördemannsweg in Hamburg-Stellingen. Es kommen Georg, Annelore, Erika, Tobias, Wolf, Tuba-Rolf und Robert. Wir spielen aus der Bläserfreude die Nummern 613-1, 43, 39, 54, 68, 193, 195, 196, 197, 199, 200, 205, 206, 208, 219, 663, 860 und 743. Das dauert ziemlich genau eine Stunde. Mit dem Wetter haben wir Glück: Der morgendliche Regen hat kurz vor unserem Beginn aufgehört. Beteiligung und Besuch sind vermutlich wegen des ungewissen Wetters etwas schwach. Am Schluss kommt Pn Voigt und lädt zu einer Bratwurst ein. Georg und ich holen uns eine, die anderen verkrümeln sich. zurück

16. 6. 2018 11 Uhr Hamburger Innenstadt mit Georg, 1. Stimme; Maren, 2. Stimme; Tobias und Robert, 3. Stimme; Wolf, Jürgen und Tuba-Rolf, 4. Stimme. Eigentlich wollte ich vor dem PREGO stehen. Das geht wegen deren Außengastronomie nicht. Wir gehen etwas weiter hin zum Gebäude, in dessen hinterer Teil sich das Burgerrestaurant befindet. Wir stellen uns auf und nach dem ersten Stück kommt eine Frau und sagt, dass sie sich von uns bei der Arbeit gestört fühle und ob wir überhaupt eine Genehmigung hätten. Als sie weg ist, spielen wir noch ein zweites Stück, packen unsere Sachen zusammen und gehen auf die andere Seite der Mönckebergstraße, Ecke Barkhof neben Elsner Schuh. Mit Elsner Schuh ist es vorbei, da stören wir zur Zeit niemand. Wir spielen 613-1, 24, 27, 66, 68, 106, 123, 125, 127, 142, 156, 171, 172, 173, 178, 179, 537, 538, 407 und 739. Eine Frau fragt mich, ob wir was mit dem Tag der Musik zu tun haben. In der Tat, sage ich. Ich hatte auch ein A4-Plakat gemacht, das aber stets unlesbar bleibt, weil es sich im Wind hin und her dreht. Kurze Zeit tröpfeln ein paar mickrige Regentropfen auf meine Bläserfreude. Nichts von Bedeutung. Um 12.10 Uhr ist eine Stunde herum und wir packen ein. Ich packe meine Rückwärtsposaune in den Gigbag und Noten, Notenständer, Tablett und Tabletthalter nebst Sammeltopf in den Fahrradkoffer und mache mich auf den Heimweg. zurück

24. 6. 2018 13 Uhr Gemeindefest an der alten Stellinger Kirche mit Georg, Jörg, Maren, Dieter, Robert, Wolf und Tobias. Wir spielen ein reines Volksliederprogramm aus unserer Bläserfreude: 315, 303, 304, 305, 306, 307, 308, 314, 316, 317, 318, 324, 325, 327, 330, 331, 333, 339, 342 und 344, stets hoch, tief, hoch. Die ältere Dame hinter uns ist begeistert und singt kräftig mit. Unser Vortrag dauert 45 Minuten und lässt mir Zeit, eine Schinkenwurst und ein Stück Kuchen zu essen. Wir sitzen eine Weile nett beieinander. Ich gehe in die Kirche, um einen Blick auf die neue Orgel zu werfen. Das ist jedoch nur vom vorderen Kirchenschiff aus möglich, die Tür zur Orgelempore ist abgeschlossen. Von unten sieht der Orgelprospekt wie eine sehr große Schrankwand aus. Ich steige auf mein Fahrrad und radle zurück nach Schnelsen. zurück

29. 6. 2018 20.00 Uhr Adventskirche Schnelsen. Konzert des Schnelsener Posaunenchors unter der Leitung.von Holger Mau. Ich zähle 17 Bläser und Bläserinnen. Das sind für diese kleine Holzkirche viel zu viele. Ich schätze die Besucherzahl auf 50. Eine Frau spricht ein paar freundliche Worte der Begrüßung und bemerkt, dass Holger bereits seit 25 Jahren den Chor führt. Er macht das gut. Er hat sich einen Bigbandsound geschaffen, überwiegend mit kantigen Rhythmen. Das muss man mögen. Ein paar Lieder sollen mitgesungen werden. Die armen Konzertbesucher kommen gegen das gewaltige Blech nicht an. Ich versuche es gar nicht erst. Holger lässt alle Strophen gleichförmig durchspielen. Das ist ein wenig öde. Nach einer Stunde ist Schluss; es gibt das Vaterunser und den Segen. Ich sehe Ekkehard Banas und Jürgen Mau, Holgers Vater. Mit den beiden habe ich damals gemeinsam im Schnelsener Posaunenchor geblasen und mit Vido Behrens, der heute noch dort spielt.

2. 7. 2018 19.00 Uhr Verheißungskirche Niendorf. Sommerkonzert des Niendorfer Posaunenchors und gleichzeitiger Abschied von Björn Herold, der die Bläser vor knapp vier Jahren von Alexander Gerstenberg übernommen hatte. Die choreigenen Bläser waren wohl in der Minderzahl, Björn hatte zahlreiche auswärtige Bläser zum Mitmachen gewinnen können. Ich zähle 18 Damen und Herren, zuzüglich fünf Kinder. Es erklingt ein buntes Programm, an dessen Ende Björns Nachfolger vorgestellt wird, dessen Name ich nicht verstanden habe. Ich spreche kurz mit Maren Gottmann und Daniel Rau, der ebenfalls aushalf.

Probe am 3.7.2018 Annelore und Erika sind aus dem Urlaub zurück. Annelore berichtet, dass Heinz sich einen Stent setzen lassen musste. Er hatte schon seit Längerem Beschwerden. - Wolf liest einen Text von Rolf Scherer vor. Und der hört sich nicht gut an.

7. 7. 2018 11 Uhr Tibarg-Mitte vor Café Junge. Standmusik mit Georg, Jörg (hat heute 25. Hochzeitstag), Annelore, Erika, Tobias, Dieter, Wolf, Jürgen, Tuba-Rolf und Robert. Ich habe für heute einige kirchliche Lieder und danach Volkslieder ausgesucht. Wir spielen 21, 26, 29, 39, 68, 80, 82, 83, 333, 339, 344, 345, 399, 401, 405, 506, 538, 543, 742, 407 und 612. Es wird eine schöne Stunde mit zahlreichen dankbaren Zuhörern, darunter sind viele junge Eltern mit ihren Kindern. Es ist zwar sonnig, der recht starke Wind ist aber doch ziemlich lästig. zurück